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Sojabohne Edamame
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Edamame, was ist das?

Es sind unreife, grüne Sojabohnen, die sich nun auch in unseren Landen immer größerer Beliebtheit erfreuen

Die Edamame kommt eigentlich aus Asien und wird dort seit 5000 Jahren kultiviert und in der Küche eingesetzt. Sie wird in vielerlei Speisen benutzt: In Suppen, Gemüsen, Salaten oder als einfacher Snack.

Die Sojabohne Edamame enhält Calcium und Eisen, aber auch reichlich Vitamin E und A. Das Sojabohnen einen hohen Gehalt an Eiweiss haben, ist sicherlich bekannt.
Die Sojabohne Edamame hat einen niedrigen Fettgehalt (100 Gramm = 125 Kalorien). Isoflavon, das vor Osteoperose und Krebs schützen soll, steckt auch in der Sojahbohne Edamame. Isoflavon soll aber auch wie das weibliche Hormon Estrogen wirken und die Beschwerden in den Wechseljahren auch ohne die Einnahme von Hormonen mildern.
Der Geschmack der Sojabohnen ist intensiv nussig und macht sie daher als Knaberei beliebt.

Schön, wenn man bei der "Knabberei" der Sojabohnen den Cholesterin und Blutzuckergehalt senken kann.

Die Sojabohnen bekommt man unter anderem als Tiefkühlkost angeboten. In Asia- Geschäften gehört sie zur Standardauswahl.

Zubereitung (Beispiel):

400 Gramm Sojabohnen Edamame (Kosten ca. 1,50 Euro)
1 Liter Wasser
1/2 bis 1 Teelöffel Salz je nach Geschmack

Die Sojabohnen werden tiefgekühlt ca. fünf bis acht Minuten in dem Salzwasser gekocht.
Anschließend das Wasser abgießen und die Sojabohnen kurz mit heißem Wasser abwaschen.

Nun in eine hübsche Schale geben und mit grobem Salz bestreuen- oder auch mit etwas Sojasauce beträufeln. Die Sojabohne wird zum Essen direkt aus der Hülse in den Mund gedrückt.

Fertig ist der gesunde und leckere Snack für Zwischendurch oder auch als Vorspeise.

 

 


Bitte denken Sie daran, dass diese Ausführungen keine Gesundheits-/ Rechts-/ Anlageberatung und keine Vermittlung darstellen.
Es handelt sich hier nur um allgemeingültige Informationen und Hinweise. Prüfen Sie bei allen Anwendungen ihre persönliche Verträglichkeit auf die eingesetzten Inhaltsstoffe. Informieren Sie sich bei Bedarf durch unterschiedliche Informationsquellen und lassen Sie sich von einer Fachstelle beraten.

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 20. Februar 2011 um 20:08 Uhr
 

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